• Erfolge der Sommerbiathleten der KKSV Wendisch Evern 

    Der KKSV Wendisch Evern ist mit einer Delegation von 30 SportlerInnen zur deutschen Meisterschaft der Sommerbiathleten nach Altenberg in Sachsen aufgebrochen und mit zahlreichen Erfolgen (trotz schwieriger Windverhältnisse) zurückgekommen. Erfolgreichster Starter wurde Lasse Schöfisch, der sowohl zwei Einzelrennen, sowie ein Rennen mit der Staffel, zusammen mit Anton Plaschke und Niklas Matthies, gewann. Beim Staffelrennen machten auch die Wendisch Everinnen eine gute Figur, Platz vier für Isabell Rothe, Lara Klädtke und Christina Bagunk (Neuhaus). 

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    Die Langenhagener Jugendlichen können wieder Segeln 

    Der Segelclub-Passat von 1975 e.V. in Langenhagen konnte sein Jugendprogramm nur begrenzt umsetzen, nachdem in Lagercontainer am Schulenburger Südsee eingebrochen wurde. Durch zahlreiche Spenden, konnte der Verein die Verluste ausgleichen, sodass wieder zum Normalbetrieb übergegangen werden kann. Mit einem Sommerfest bedankten sich die jungen Segler bei Spendern und Mitgliedern. 

    HOME.RUN 

    Bei dem Wort denken wir eher an einen Erfolg in der Sportart Baseball, als an die eigentliche Bedeutung: nach Hause rennen/ nach Hause kommen. Hartmut El Kurdi hat in Verbindung mit dem Theater Agentur für Weltverbesserungspläne, unter diesem Titel ein Stück über seine und die Vergangenheit seiner Familie geschrieben. Als Kind ist er in Deutschland und England aufgewachsen, seine Eltern haben jeweils einen anderen familiären Hintergrund. Es ist eine Produktion über das Verlassen der Heimat, zum Beispiel aus dem von Krieg zerstörtem Deutschland und dem wiederkehren. Exemplarisch wird die Familiengeschichte aufgeschlüsselt und von Sprachproblemen bis zum fehlenden Gefühl der Zugehörigkeit, alles behandelt. 

    Premiere ist am 28. Oktober 2017 um 20:00 Uhr. 

     

    Die Trainer von morgen 

    So oder so ähnlich könnten sich die 16 TeilnehmerInnen vom TSG 07 Burg Gretsch e.V. nennen, denn sie haben während der Ferienzeit am sechstätgigen youngSTARS-Camp des Vereins teilgenommen. Alle hatten sich zu Beginn des Jahres entschieden, aktiv im Verein mitzuarbeiten und sind zu der Fahrt aufgebrochen, um selbst gesteckte Ziele zu erreichen. Wichtige Inhalte waren die Praxisphasen, in denen die Lautstärke während des Sprechens, das Verhalten gegenüber oder das Einteilen einer Gruppe und viele weitere Aspekte, erlernt wurden. Der Sport wurde während der Zeit als Ausgleich genutzt, sodass Jugendliche und BetreuerInnen an einem Surfkurs teilgenommen haben. Es bildeten sich Gruppen zu Themen „Presse“, „Jugendvorstand“, „neue Medien“ und „Party“, in der sich die Jugendlichen im nächsten Jahr engagieren können und bereits während des Camps an Leitfäden gearbeitet haben. 

    Wenn Profis mit Jugendlichen arbeiten…  

    … kann nur gutes dabei herauskommen! Die Idee von Lars Herrmann, ein Basketballcamp für Jugendliche zu organisieren, dass von Profis geleitet wird und möglichst vielseitig ist, hat sich bereits 2016 als Erfolg ausgewiesen. N.B.A. – Never Be Average (sei niemals durchschnittlich) hat in diesem Jahr, den Erfolg vom letzten getoppt. Die 30 jungen BasketballerInnen kamen diesmal aus zehn verschiedenen Vereinen. In dem fünftägigen Camp wurden die Jugendlichen (Jahrgänge 2001-2007) von Michael Payne und Torrell Martin, der bereits im letzten Jahr versprochen hatte, wieder zu kommen, trainiert.

    Gruppenfoto mit Individualtrainer Paul Gudde

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