• „Willkommen in Niedersachsen“

    So nennt sich die Liederfibel, die für Kinder in ganz Niedersachsen erarbeitet worden ist. Das Projekt vom MusikZentrum Hannover und dem Pavillon Hannover, steht unter der Schirmherrschaft von der Landesbeauftragen für Migration und Teilhabe, Frau Doris Schröder-Köpf. Die Idee war, Kinderlieder aus der ganzen Welt, für alle greifbar zu machen. Uraufgeführt werden die Lieder von ca. 150 Kindern am

    08. Dezember 2017 um 15:30 Uhr im Pavillon Hannover.

    Eintritt: Erwachsene 4,00 Euro / Kinder 2,00 Euro (50% Ermäßigung mit dem HannoverAktivPass)

     

    Autorin Garbriele Eckstein-Scheurer hat sich dafür mit Menschen aus verschiedenen Ländern befasst, um deren Kinderlieder möglichst genau niederschreiben zu können. So sind Lieder aus acht verschiedenen Ländern entstanden, die auf der jeweiligen Sprache und in deutscher Übersetzung, notiert sind. Um den LehrerInnen, Eltern, etc. die Möglichkeit eines Klangbildes zu verschaffen, wurde zusätzlich eine CD aufgenommen.

    Wie einfach es ist, auf einer anderen Sprache zu singen, zeigten uns die Schülerinnen aus der Fichteschule in Hainholz.

    Die SchülerInnen der Fichteschule mit den Lehrerinnen, Musiker Greg Perrineau, Schirmherrin Doris Schröder-Köpf und der Ansprechpartnerin des MusikZentrums Hannover, Denise Kahlmann.

    Die erste Auflage der Liederfibel, die gleichzeitig Freunde- und Malbuch ist, beträgt 11.500 Exemplare. Sie steht allerdings auch kostenlos auf der Website der Niedersächsischen Staatskanzlei zur Verfügung.

    http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/bundesweit-einmaliges-projekt-fuer-fluechtlingskinder–doris-schroeder-koepf-stellt-liederfibel-willkommen-in-niedersachsen-vor-141183.html

    Menschen verbinden Menschen 

    Das FreiwilligenZentrum Hannover e. V. hat festgestellt, dass Zugewanderte in Hannover, auch lange nach ihrer Ankunft Probleme haben, sich zu integrieren. Dies liegt oft nicht an der fehlenden Motivation, sondern an den fehlenden Möglichkeiten, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Denn wer kann besser Hannover besser erklären, als Menschen, die seit langer Zeit sich hier heimisch fühlen?

    Das Projekt ‚Menschen verbinden Menschen‘ gibt Zugewanderten und Engagierten die Möglichkeit, einander zu finden und Tandems zu bilden. So kann Hilfe gezielt dort gestellt werden, wo sie benötigt wird. Einige TeilnehmerInnen benötigen einen Paten für Behördengänge, andere jemanden zum reden, wieder andere um die Kultur in Deutschland und damit auch Vereine, Clubs, etc. kennen zulernen. 

    Das Team des FreiwilligenZentrum Hannover e.V., Förder und bereits bestehende Tandems.

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    Erster Fachtag Feriensprachcamps in Hannover

    Am 20. Oktober 2017 veranstaltete die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung erstmals den Fachtag „Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen“. An der Tagung nahmen ProjektträgerInnen aus den vergangenen Jahren sowie Interessierte teil, die zukünftig Feriensprachcamps durchführen möchten.

    Am Vormittag begrüßten Vertreter der größten finanziellen Förderer des Programms die TeilnehmerInnen des Fachtags. Frau Rass-Turgut, Vorstandsmitglied der Stiftung, berichtete im Anschluss daran über die besondere Bedeutung der Sprachförderung und den Förderschwerpunkt Feriensprachcamps. Das Programm Feriensprachcamps zählt zu den Größten und Erfolgreichsten der Stiftung und konnte dank der finanziellen Unterstützung der Klosterkammer Hannover in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut werden. Seit Bestehen des Programms konnten mehr als 120 Camps in ganz Niedersachsen unterstützt werden.
    Fachlichen Input lieferten Frau Yada, Koordinatorin des Sprachbildungszentrums Hannover-Region, und Herr Legrand, Integrationsbeauftragter der Stadt Bergen, der über seine Erfahrungen mit den Feriensprachcamps berichtete.  

    Am Nachmittag stand der fachliche Austausch zwischen den ProjektträgerInnen im Vordergrund. Die TeilnehmerInnen hatten die Chance sich an Thementischen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und über ihre Erfahrungen zu berichten. Diskutiert wurden u.a. der Umgang mit Lehrerenden und Schulen aber auch mögliche Methoden, die sich in der Umsetzung der Feriensprachcamps als besonders erfolgreich erwiesen haben.


    Die Stiftung dankt allen TeilnehmerInnen und ReferentInnen für ihr Kommen und ihre Unterstützung und freut sich bereits auf den Fachtag im kommenden Jahr.   

    Ein Haus. Eine Welt.

    Der Kunstverein Göttingen hat zusammen mit der BBS 1 Arnoldi-Schule Göttingen das integrative Projekt „Ein Haus. Eine Welt“ mit jugendlichen Geflüchteten und deutschen Jugendlichen durchgeführt. Zentraler Bestandteil des von uns geförderten Projekts war ein Workshop, in dem die TeilnehmerInnen gemeinsam ein „Haus“ bauen und einrichten konnten. Dabei sollten die Materialien, wie die TeilnehmerInnen auch, aus verschiedenen Ländern kommen und Fragen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden thematisieren. Das Ergebnis dieses Projekts kann man in diesem Video bewundern.

    Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen 2018

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    „Gedankenflieger – Philosophieren mit Kindern“ in Hansestadt und Landkreis Lüneburg

    Die prämierte mobile Bildungsinitiative »Gedankenflieger – Philosophieren mit Kindern« ist erstmalig an fünf Grundschulen in Hansestadt und Landkreis Lüneburg unterwegs. Organisiert vom Literaturbüro Lüneburg in Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg bringt das Projekt bei über 200 Schülern und ihren Lehrkräften die Gedanken zum Thema Freundschaft in Schwung.

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    Sprach- und Integrationsbuch deutsch-arabisch

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung gibt ein deutsch-arabisches Sprach- und Integrationsbuch heraus. Das vom Autor Ethem Yilmaz erstellte Buch ist ein praktischer Begleiter für alle Alltagsfragen. Zunächst werden 50.000 Exemplare kostenfrei verteilt. Produktion und Vertrieb werden unterstützt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie vom Verein Can Arkadaş e.V., Hannover.

    v.l.n.r. Seda Rass-Turgut, Mitglied des Vorstands, Ethem Yilmaz, Autor und Herausgeber, Minister Boris Pistorius, Vorsitzender des Stiftungsrats, Doris Schröder-Köpf, Mitglied des Stiftungsrats, Ministerin Cornelia Rundt, Sahabeddin Buz, Vorsitzender Can Arkadas e.V.

    v.l.n.r. Seda Rass-Turgut, Mitglied des Vorstands, Ethem Yilmaz, Autor und Herausgeber, Minister Boris Pistorius, Vorsitzender des Stiftungsrats, Doris Schröder-Köpf, Mitglied des Stiftungsrats, Ministerin Cornelia Rundt, Sahabeddin Buz, Vorsitzender Can Arkadas e.V.

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    Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen 2016/17

    Feriensprachcamps 2016/17

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    RESOHELP Hameln gewinnt den Integrationspreis der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat im Rahmen des 2. Forum Vielfalt und Teilhabe Niedersachsen. Geflüchtete ehrenamtlich begleiten: Impulse und Perspektiven ihren Integrationspreis verliehen. Der Preis ging an RESOHELP Hameln für das Projekt „…und morgen sind sie wieder unsere Nachbarn!“.

    Foto: Marek Kruszewski

    Foto: Marek Kruszewski

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    Flüchtlingsprojekt
    Deutsch lernen in den KunstWelten

    Mit dem jüngst gestarteten Kultur- und Sprachvermittlungsprogramm realisiert das Landesmuseum Hannover ein kulturübergreifendes Projekt, in dem Flüchtlingen Berührungsängste mit der deutschen Kultur und Sprache genommen werden und eine Grundlage für eine erfolgreiche Eingliederung in die deutsche Gesellschaft ermöglicht wird.

    »Angesichts der interkulturellen Herausforderungen, die sich auf Grund der Zuwanderung für unsere Gesellschaft ergeben, wollen wir im Landesmuseum Hannover als WeltenMuseum verstärkt Flüchtlingen und Migranten ermöglichen, an kultureller Bildung teilzuhaben«, so Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover. Damit folgt das Museum nicht nur seinem Bildungsauftrag, sondern widmet sich auch dem Vorhaben, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen anzusprechen und sich den aktuellen gesellschaftspolitischen Veränderungen zu stellen.

    Rainer Müller-Brandes, Dr. Katja Lembke, Dr. Sönke Burmeister, Soumaya Djemai-Runkel mit Teilnehmern des Projekts (c) Landesmuseum Hannover Webseite

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