• WIR/Deutschland – Stipendiatinnen 

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung unterstützt viele Talente. Unter anderem ist sie Förderer des WIR/Deutschlandstipendiums der Hochschule Hannover. In der vergangenen Woche hat die Stipendiatenfeier stattgefunden, bei der Geschäftsführer Dr. Burmeister vor allen StipendiatInnen die Stiftungsarbeit vorgestellt hat.  

    Weitere Informationen zum Stipendienprogramm erhalten Sie unter https://www.hs-hannover.de/studium/stipendien/wir-stipendium-foerderer/index.html. 

     

    Moving Art – spielerisch Deutsch lernen 

    Es ist kein Geheimnis, dass wir eine Sprache besser lernen, wenn wir mit ihr in Alltagssituationen konfrontiert sind. Deshalb gehen viele SchülerInnen oder StudentInnen, nachdem Sie bereits Basics der Sprache gelernt haben, während der Schulzeit oder des Studiums ins Ausland, um dort die Kenntnisse zu verbessern. 

    Viele der Geflüchteten haben keine Chance einen Deutschkurs zu besuchen, bevor sie nach Deutschland kommen und sind so in Alltagssituationen mit einer komplett neuen Sprache, überfordert. Werden Sie jedoch langsam in Kursen an diese Situationen ran geführt, können sich die Sprachkenntnisse ebenfalls verbessern. Wie das spielerisch funktioniert, können Lehrkräfte auf dem Seminar der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und dem Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens, erlernen. 

    Am 2.-4. März 2018 findet Moving Arts – spielerisch Deutsch lernen, statt. 

    Anmeldungen werden bis zum 15. Februar entgegen genommen. 

    Weitere Informationen können Sie auf dem Flyer zu dem Event erhalten. 

     

    Start Stipendium 

    Auch in diesem Jahr verteilt die Start-Stiftung in ganz Deutschland wieder Stipendien an junge Migranten. 

    Bewerbungsfrist ist vom 01. Februar bis zum 15. März 2018. Die Förderung geht über zwei Jahre und beinhaltet neben einer materiellen Unterstützung von bis zu 2.000 Euro für Bildungsmaßnahmen und  technische Ausstattung, auch ein Förderprogramm mit Seminaren, Exkursionen, etc. 

    Die Betreuung in Niedersachsen erfolgt durch Frau Katrin Wienken. 

    Bewerben können sich talentierte SchülerInnen mit Migrationsgeschichte aller Schulformen, die…

    • Selbst oder deren Mutter bzw. Vater nach Deutschland zugewandert sind;
    • Im nächsten Schuljahr die 9. oder 10. Klasse besuchen und noch mindestens drei weitere Jahre zur Schule gehen;
    • Interesse an ihrer persönlichen und schulischen Weiterentwicklung haben;
    • Hohe soziale Kompetenz aufweisen und Verantwortung für sich und andere übernehmen;
    • Offen, beharrlich, kritisch und echte Teamplayer sind.

    Weitere Informationen gibt es auf dem Flyer oder auf https://www.start-stiftung.de/.

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung wünscht viel Erfolg bei der Bewerbung. 

     

    Ein Haus. Eine Welt.

    Der Kunstverein Göttingen hat zusammen mit der BBS 1 Arnoldi-Schule Göttingen das integrative Projekt „Ein Haus. Eine Welt“ mit jugendlichen Geflüchteten und deutschen Jugendlichen durchgeführt. Zentraler Bestandteil des von uns geförderten Projekts war ein Workshop, in dem die TeilnehmerInnen gemeinsam ein „Haus“ bauen und einrichten konnten. Dabei sollten die Materialien, wie die TeilnehmerInnen auch, aus verschiedenen Ländern kommen und Fragen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden thematisieren. Das Ergebnis dieses Projekts kann man in diesem Video bewundern.

    Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen 2018

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    „Gedankenflieger – Philosophieren mit Kindern“ in Hansestadt und Landkreis Lüneburg

    Die prämierte mobile Bildungsinitiative »Gedankenflieger – Philosophieren mit Kindern« ist erstmalig an fünf Grundschulen in Hansestadt und Landkreis Lüneburg unterwegs. Organisiert vom Literaturbüro Lüneburg in Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg bringt das Projekt bei über 200 Schülern und ihren Lehrkräften die Gedanken zum Thema Freundschaft in Schwung.

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    Sprach- und Integrationsbuch deutsch-arabisch

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung gibt ein deutsch-arabisches Sprach- und Integrationsbuch heraus. Das vom Autor Ethem Yilmaz erstellte Buch ist ein praktischer Begleiter für alle Alltagsfragen. Zunächst werden 50.000 Exemplare kostenfrei verteilt. Produktion und Vertrieb werden unterstützt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie vom Verein Can Arkadaş e.V., Hannover.

    v.l.n.r. Seda Rass-Turgut, Mitglied des Vorstands, Ethem Yilmaz, Autor und Herausgeber, Minister Boris Pistorius, Vorsitzender des Stiftungsrats, Doris Schröder-Köpf, Mitglied des Stiftungsrats, Ministerin Cornelia Rundt, Sahabeddin Buz, Vorsitzender Can Arkadas e.V.

    v.l.n.r. Seda Rass-Turgut, Mitglied des Vorstands, Ethem Yilmaz, Autor und Herausgeber, Minister Boris Pistorius, Vorsitzender des Stiftungsrats, Doris Schröder-Köpf, Mitglied des Stiftungsrats, Ministerin Cornelia Rundt, Sahabeddin Buz, Vorsitzender Can Arkadas e.V.

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    Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen 2016/17

    Feriensprachcamps 2016/17

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    RESOHELP Hameln gewinnt den Integrationspreis der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung

    Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat im Rahmen des 2. Forum Vielfalt und Teilhabe Niedersachsen. Geflüchtete ehrenamtlich begleiten: Impulse und Perspektiven ihren Integrationspreis verliehen. Der Preis ging an RESOHELP Hameln für das Projekt „…und morgen sind sie wieder unsere Nachbarn!“.

    Foto: Marek Kruszewski

    Foto: Marek Kruszewski

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    Flüchtlingsprojekt
    Deutsch lernen in den KunstWelten

    Mit dem jüngst gestarteten Kultur- und Sprachvermittlungsprogramm realisiert das Landesmuseum Hannover ein kulturübergreifendes Projekt, in dem Flüchtlingen Berührungsängste mit der deutschen Kultur und Sprache genommen werden und eine Grundlage für eine erfolgreiche Eingliederung in die deutsche Gesellschaft ermöglicht wird.

    »Angesichts der interkulturellen Herausforderungen, die sich auf Grund der Zuwanderung für unsere Gesellschaft ergeben, wollen wir im Landesmuseum Hannover als WeltenMuseum verstärkt Flüchtlingen und Migranten ermöglichen, an kultureller Bildung teilzuhaben«, so Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover. Damit folgt das Museum nicht nur seinem Bildungsauftrag, sondern widmet sich auch dem Vorhaben, unterschiedliche Bevölkerungsgruppen anzusprechen und sich den aktuellen gesellschaftspolitischen Veränderungen zu stellen.

    Rainer Müller-Brandes, Dr. Katja Lembke, Dr. Sönke Burmeister, Soumaya Djemai-Runkel mit Teilnehmern des Projekts (c) Landesmuseum Hannover Webseite

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