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Die Gesellschaft der Vielen gemeinsam gestalten!

Haus der Kulturen (Braunschweig), Am Nordbahnhof 1A, 38106 Braunschweig, Großer Saal
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Können Bürger mit einer Zuwanderungsgeschichte sich gleichermaßen in den politischen Diskurs einbringen wie andere gesellschaftliche Gruppen? Darüber diskutiert die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung am 6. November bei einer Podiumsdiskussion im Haus der Kulturen. Die Journalistin Canan Topçu führt durch den Abend.

Migrantinnen und Migranten, immerhin rund ein Fünftel der Bevölkerung, sind auch im Jahr 2019 in politischen Debatten und nicht zuletzt auch in deutschen Parlamenten und Rathäusern politisch unterrepräsentiert.

Folglich drängen sich die Fragen auf, auf welche Hindernisse und Probleme Bürgerinnen und Bürger mit einer Zuwanderungsgeschichte bei der Wahrnehmung ihrer Interessen stoßen?

Welche gesellschaftlichen, politischen und bürokratischen Hürden müssen für eine gleichberechtigte Teilhabe überwunden werden? Und inwiefern setzt mehr politische Teilhabe aller Menschen ein Umdenken in unserer von Vielfalt geprägten Gesellschaft voraus?

Damit dreht sich die Debatte auch um Fragen von Anerkennung und Offenheit gegenüber scheinbar neuen (politischen) Ausdrucksformen und deren Wirkungsmacht.

Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen dieser von der Journalistin Canan Topçu moderierten Podiumsdiskussion kontrovers diskutiert werden. Zu ihr laden die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, MdL, gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung ins Haus der Kulturen in Braunschweig herzlich ein.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Infos unter: http://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de/?p=8738