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Kurzfilme über die Migrationsgeschichte Deutschlands und Vietnams

Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1, 30167 Hannover
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Roan 03

Im Rahmen des Projekts „CLINCH Interlude“ zeigt das Kino im Sprengel am 21. September fünf Kurzfilme über vietnamesische Einwanderung nach Ost- und Westdeutschland. Förderer des Projekts ist die Lotto-Sport-Stiftung. Der Eintritt ist frei.

Vietnam und Deutschland verbindet eine außergewöhnliche Migrationsgeschichte. Unter der Ägide „Solidarität mit Vietnam“ und vor dem Hintergrund des Kalten Krieges gibt es seit Jahrzehnten vietnamesische Einwanderung nach Ost- und Westdeutschland. Die Gründe und Geschichten dahinter sind sehr divers.

Fünf Kurzfilme von Regisseurinnen und Regisseure mit Migrationshintergrund erzählen aus besonderer Perspektive ihre Geschichten aus der vietnamesischen Diaspora.

Ein Nachmittag der Regisseurin mit ihrer Oma aus der Familie geflohener Boatpeople.

Regie: Thuy Trang Nguyen

Herr Vong, 1980 als Boatpeople aus Vietnam geflohen, stellt dem Regisseur seinen Garten vor.

Regie: Dieu Hao Do

Zwei ehemalige Vertragsarbeiter aus Vietnam besuchen mit ihren Töchtern die Ruinen ihres ehemaligen Wohnheims in Berlin-Lichtenberg und erzählen von ihrer Vergangenheit in der DDR.

Regie: Tresor Ilunga Mukuna

Herr Nguyen, ehemals Vertragsarbeiter, ist nach 30 Jahren Obst- und Gemüseladen in Berlin-Prenzlauer Berg körperlich nicht mehr so fit und heuert den arbeitslosen Harald an.

Regie: Duc Ngo Ngoc

Ein Kurzinterview mit der ehemaligen Vertragsarbeiterin und heutigen Diversity-Trainerin und Theaterschauspielerin Mai Phuong Kollath

Regie: Mala Reinhardt