• Fördermöglichkeiten

Mobilität in den Regionen. Stiftung bringt Vereine in Fahrt.

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Viele junge Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen im Flächenland Niedersachsen kommen nur umständlich oder durch selbstorganisierte Mitfahrgelegenheiten zum Training, zum Spiel oder zu Wettbewerben. Geduld und Engagement von Eltern und anderen Vereinsmitgliedern finden hier irgendwann ein Ende.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer Ansprechpartnerin:


Ronja Benkowitz
Telefon: 0511/999873-53
Fax: 0511/999873-55
E-Mail: ronja.benkowitz@lotto-sport-stiftung.de

Die Stiftung hat vor diesem Hintergrund bereits im Jahr 2009 das Förderprogramm “Mobilität in den Regionen” eingerichtet, durch das Sportvereine bei der Anschaffung von Vereinsfahrzeugen (Mannschaftsbussen), die vor allem der Jugendarbeit dienen sollen, unterstützt werden.
Über das Programm fördert die Stiftung bis zu 25% und bis maximal 5.000 Euro der anfallenden Anschaffungskosten. Seit Einführung konnten bereits fast 300 Vereinsfahrzeuge gefördert werden, die nun durch alle Regionen Niedersachsens rollen.

Bei der Auswahl werden insbesondere

  • die Jugendarbeit,
  • das ehrenamtliche Engagement,
  • die Integrationsarbeit des Vereines,
  • sowie die aufgebrachten Eigenmittel bewertet.

Voraussetzung einer Förderung ist eine Nutzung der Fahrzeuge über mindestens vier Jahre.

Sie möchten einen Antrag über das Programm „Mobilität in den Regionen“ stellen?

Dann nutzen Sie das allgemeine Antragsformular der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und legen dem postalischen Antrag einen Freistellungsbescheid (Gemeinnützigkeitserklärung durch das zuständige Finanzamt) sowie ein Kaufangebot bei.

Förderrichtlinie zur Vergabe von Stiftungsmitteln der Niedersächsischen Lotto–Sport–Stiftung

§ 1 Allgemeines

1. Diese Richtlinie regelt auf der Grundlage der Satzung die Vergabe von Stiftungsmitteln der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung.

2. Förderfähig sind gemäß § 2 der Satzung Anträge aus dem Bereich des Sports, der Integration und für mildtätige Zwecke.

3. Die Förderung erfolgt in der Regel durch Gewährung von Zuschüssen in Form einer Anteilsfinanzierung, einer Fehlbedarfsfinanzierung oder einer Festbetragsfinanzierung.

4. Die Vergabe der Mittel liegt im Ermessen der Stiftung unter Beachtung der verfügbaren Haushaltsmittel. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

5. Die Stiftung betreibt keine Dauerförderung von Projekten.

§ 2 Antragsverfahren und Durchführung

1. Anträge können von natürlichen und juristischen Personen gestellt werden.

2. Antragstellende reichen die Anträge auf den dafür vorgesehenen Formblättern bei der Stiftung ein. Die Stiftung kann dieses Verfahren im Einzelnen durch entsprechende Vorgaben regeln, über die sie im Internet auf ihrer Homepage informiert.

3. Aus dem Antrag müssen der Bewilligungsempfänger, der Gegenstand der Förderung, die Rahmenbedingungen und Zielsetzung der Maßnahme, Art und Umfang der Durchführung, Beginn, Ablauf und Ende der Maßnahme, die Kosten, die beabsichtigte Gesamtfinanzierung einschließlich beantragter Zuwendungen Dritter und die Höhe und Art der angestrebten Förderung durch die Stiftung ersichtlich sein.

4. Die Maßnahmen sollen vor der Bestätigung des Antragseingangs durch die Stiftung noch nicht begonnen haben.

5. Der Antragsteller stimmt mit der Stiftung vorab die Öffentlichkeitsarbeit sowie Art und Umfang der Hinweise auf die Unterstützung durch die Stiftung in seinen Berichten.

6. und Materialien, Präsentationen und Veranstaltungen ab. Handelt der Antragsteller eigenmächtig, kann die Stiftung die Förderung widerrufen.

§ 3 Abrechnung

1. Der Bewilligungsempfänger hat spätestens zwei Monate nach Abschluss der Maßnahme einen Verwendungsnachweis in Form einer Abrechnung, die alle Einnahmen und Ausgaben enthält, zur Prüfung vorzulegen. Die Stiftung kann auch vorher eine Zwischenabrechnung verlangen. Kommt der Bewilligungsempfänger dem nicht nach, berechtigt dies die Stiftung zum Widerruf der Förderung.

2. Wird bei der Abrechnung durch die Stiftung festgestellt, dass die im Finanzierungsplan angegebenen Gesamtkosten nicht erreicht wurden, wird über die Höhe der Zuwendung durch den Vorstand neu beschlossen. Überzahlungen sind an die Stiftung zurück zu erstatten.

§ 4 Datennutzung

Die Stiftung ist berechtigt, alle mit dem Förderantrag und den dazugehörigen Unterlagen erhobenen Daten zum Zweck der Bearbeitung und Auswertung elektronisch zu verarbeiten.
Sie ist ferner berechtigt, die Daten für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen.

§ 5 Inkrafttreten

Diese Förderrichtlinie ist gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung vom Stiftungsrat am 30. Juni 2009
beschlossen worden.

Anträge

Anträge können von natürlichen und juristischen Personen gestellt werden. Bitte nutzen Sie dafür das vorgesehene Tool, um einen Projektantrag zu stellen.

Sollten Sie Probleme bei der Erstellung eines Antrags haben, sprechen Sie uns bitte an.

Folgende Angaben sind für die Antragstellung wichtig:

  • Bewilligungsempfänger
  • Gegenstand der Förderung
  • Rahmenbedingungen und Zielsetzung der Maßnahme
  • Art und Umfang der Durchführung
  • Beginn, Ablauf und Ende der Maßnahme
  • Kostenplan
  • Gesamtfinanzierungsplan einschließlich beantragter Zuwendungen Dritter
  • Höhe und Art der angestrebten Förderung durch die Stiftung

Die Maßnahmen dürfen vor der Bestätigung des Antragseingangs durch die Stiftung noch nicht begonnen haben.

Der Antragsteller stimmt mit der Stiftung vorab die Öffentlichkeitsarbeit sowie Art und Umfang der Hinweise auf die Unterstützung durch die Stiftung in seinen Berichten und Materialien, Präsentationen und Veranstaltungen ab. Handelt der Antragsteller eigenmächtig, kann die Stiftung die Förderung widerrufen.

Ablehnungen bedürfen keiner Begründung.

Der Projektträger bestätigt den Eingang der Zahlung und erklärt die ordnungsgemäße, dem Antrag und dem Zuwendungsbescheid entsprechende Verwendung auf einem ihm vorliegenden Vordruck der Stiftung.

Macht der Projektträger falsche Angaben oder hält er die Auflagen der Stiftung nicht ein, so ist die Stiftung berechtigt, eine bewilligte Zuwendung nicht auszuzahlen oder zu kürzen und eine bereits ausgezahlte Zuwendung zurückzufordern.

Die Stiftung ist berechtigt, alle mit dem Förderantrag und den dazugehörigen Unterlagen erhobenen Daten zum Zweck der Bearbeitung und Auswertung elektronisch zu verarbeiten. Sie ist ferner berechtigt, die Daten für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen.

Der Bewilligungsempfänger hat spätestens zwei Monate nach Abschluss der Maßnahme einen Abschlussbericht sowie einen Verwendungsnachweis in Form einer Abrechnung, die alle Einnahmen und Ausgaben enthält, zur Prüfung vorzulegen. Die Stiftung kann auch vorher eine Zwischenabrechnung verlangen. Kommt der Bewilligungsempfänger dem nicht nach, berechtigt dies die Stiftung zum Widerruf der Förderung.

Wird bei der Abrechnung durch die Stiftung festgestellt, dass die im Finanzierungsplan angegebenen Gesamtkosten nicht erreicht wurden, wird über die Höhe der Zuwendung durch den Vorstand neu beschlossen. Überzahlungen sind an die Stiftung zurück zu erstatten.