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Innenaufnahme einer Baustelle mit Metallständerwänden und teilweise verputzten Trockenbauwänden.

#5 Die Räumlichkeiten nehmen Form an

In den letzten Wochen hat sich viel getan und wir freuen uns über einen großen Fortschritt, der deutlich sichtbar macht, was am Weidendamm 19 in Zukunft passieren soll.

Nach dem erfolgreichen Einreichen des Bauantrags sind die Sanierungsarbeiten in allen Gebäudeteilen gestartet. Mindestens einmal in der Woche gibt es ein Treffen mit dem Architekten, der Bauleitung und einem Teil des Stiftungsteams, um aktuell anstehende Arbeiten zu besprechen und in regelmäßigem Austausch zu sein sowie den Fortschritt zu dokumentieren.

Bisher konnte vor allem bei Trockenbau, Sanitär- und Elektroinstallationen ein Großteil der Arbeiten bewältigt werden. Besonders durch den Trockenbau, also das Stellen von Wänden, bekommt man beim Betreten der Räumlichkeiten ein viel klareres Gefühl, wie alles einmal sein soll und welche Größe die unterschiedlichen Bereiche und Räume haben werden.

In der nachfolgenden Galerie gibt es Vorher-/Nachherbilder zu ausgewählten Räumen.

  • Großer leerer Raum mit unvollständig verkleideten Wänden und einer schwarzen Schutzfolie auf dem Boden
  • Großer leerer Raum mit sichtbaren Kabeln auf dem Boden, mehreren Fenstern und weißen Deckenbalken
  • Raum im Umbau mit freiliegendem Deckengitter, angelehnten Gipskartonplatten, Metallprofilen am Boden und Fenstern am Ende.
  • Leerer Flur mit Holzboden, weißen Wänden, zwei Deckenlampen und einem großen Bildrahmen, der an der Wand lehnt.
  • Große Halle mit Stützpfeilern, rot gestrichenen Pfeilerfüßen und gelagerten Paletten.
  • Helle, weitgehend leere Lagerhalle mit Oberlichtern, Paletten, Kartons und einzelnen Möbeln.